GEMEINSCHAFT

DER VEREIN

Die Theatergruppe Neubrunn entstand im Jahr 1988 aus einer Initiative von Annerose Lurz. Angeregt durch eine Vorstandssitzung des Gesangvereins Sängerrunde und den Wunsch, das kulturelle Leben in der Gemeinde zu bereichern, entwickelte sich die Idee, das früher weit verbreitete Theaterspielen wieder aufleben zu lassen.

Gegen Mitte des Jahres 1988 fanden sich engagierte Frauen und Männer, die bereit waren, eine Theatergruppe zu gründen und den damit verbundenen Einsatz wie Textlernen und intensive Proben auf sich zu nehmen. Bei einem ersten Treffen im November 1988 wurde beschlossen, im folgenden Jahr erstmals mit zwei Stücken an die Öffentlichkeit zu treten.

Da keine feste Theaterbühne zur Verfügung stand, wurde der Saal des Gasthauses „Zum Ochsen“ für Theaterzwecke umgebaut. Vereinsmitglieder errichteten unter fachkundiger Anleitung eine provisorische Bühne, organisierten Kulissen, nähten einen Bühnenvorhang und bereiteten sich in zahlreichen Proben auf den ersten Auftritt vor.

Kurz vor Ostern war es schließlich so weit: Trotz einer noch durchwachsenen Generalprobe feierte die Theatergruppe mit den Aufführungen „Die Versöhnung am Hubertushof“ und „Die verdrehte Liebeserklärung“ einen großen Erfolg. Das Publikum dankte es den Akteurinnen und Akteuren mit herzlichem Applaus, bewegenden Momenten und viel Begeisterung.

Zu den Frauen und Männern der ersten Stunde gehörten: Rainer Blatz, Kerstin Borst, Andreas Hörner, Inge und Heinz Kautzmann, Alois Koller, Annerose und Edgar Lurz, Gerda Lurz, Ilse und Edwin Müller, Jutta Ponzer, Franz Schlötter, Helma Schulz, Christine Valentin und Renate Wolz.

Die Theatergruppe Neubrunn entstand im Jahr 1988 aus einer Initiative von Annerose Lurz. Angeregt durch eine Vorstandssitzung des Gesangvereins Sängerrunde und den Wunsch, das kulturelle Leben in der Gemeinde zu bereichern, entwickelte sich die Idee, das früher weit verbreitete Theaterspielen wieder aufleben zu lassen.

Gegen Mitte des Jahres 1988 fanden sich engagierte Frauen und Männer, die bereit waren, eine Theatergruppe zu gründen und den damit verbundenen Einsatz wie Textlernen und intensive Proben auf sich zu nehmen. Bei einem ersten Treffen im November 1988 wurde beschlossen, im folgenden Jahr erstmals mit zwei Stücken an die Öffentlichkeit zu treten.

Da keine feste Theaterbühne zur Verfügung stand, wurde der Saal des Gasthauses „Zum Ochsen“ für Theaterzwecke umgebaut. Vereinsmitglieder errichteten unter fachkundiger Anleitung eine provisorische Bühne, organisierten Kulissen, nähten einen Bühnenvorhang und bereiteten sich in zahlreichen Proben auf den ersten Auftritt vor.

Kurz vor Ostern war es schließlich so weit: Trotz einer noch durchwachsenen Generalprobe feierte die Theatergruppe mit den Aufführungen „Die Versöhnung am Hubertushof“ und „Die verdrehte Liebeserklärung“ einen großen Erfolg. Das Publikum dankte es den Akteurinnen und Akteuren mit herzlichem Applaus, bewegenden Momenten und viel Begeisterung.

Zu den Frauen und Männern der ersten Stunde gehörten: Rainer Blatz, Kerstin Borst, Andreas Hörner, Inge und Heinz Kautzmann, Alois Koller, Annerose und Edgar Lurz, Gerda Lurz, Ilse und Edwin Müller, Jutta Ponzer, Franz Schlötter, Helma Schulz, Christine Valentin und Renate Wolz.

Das Ensemble

Conny Hellmann

Funktion: Schauspielerin
Mitglied seit: 2000
Lieblingsstück: Mord im Hühnerstall

  1. Was darf vor einer Aufführung auf keinen Fall fehlen?
    Ein Glas Sekt.
  2. Was ist schwieriger: Text lernen oder Rolle spielen?
    Text lernen ist schwieriger, Rolle spielen ergibt sich von alleine
  3. Komödie oder ernstes Stück?
    Komödie

 

Sabrina Kolle

Funktion: Schauspielerin
Mitglied seit: 2025
Lieblingsstück: Heimatfest

  1. Was war dein persönliches Theater-Highlight?
    Als bei der Aufführung ein Bild von der Wand gefallen ist, weil ich die Tür zu fest zu geschlagen habe.
  2. Applaus oder Lacher – was ist dir wichtiger?
    Lacher, weil man merkt, dass das Publikum Spass hat.
  3. Was wünscht du dir für die Zukunft der Theatergruppe?
    Das alles so „cool und locker“ bleibt wie bisher.

Maja Hofmann

Funktion: Schauspielerin
Mitglied seit: 2024
Lieblingsstück: Die Nacht der Nächte

  1. Gibt es eine Rolle, die du unbedingt einmal spielen möchtest?
    So einen richtigen
    Casanova.
  2. Hast du vor der Premiere ein bestimmtes Ritual
    Eine Mettstange essen.
  3. Hast du ein Hobby außerhalb der Bühne 
    Ja, Schlagzeug spielen in der Blaskapelle.